Das bin ich: Lisa Colleen Bavosa

Durch meine Arbeit wird mir so viel von Euerem Privatleben zu teil. Und genau deswegen möchte ich auch ein paar ganz innige Details von mir verraten. Denn da wo Vertrauen herrscht, da kann man frei sein. Da kann sich entfaltet werden. Da kann man lachen und auch weinen. Da fühlt man sich verstanden und angenommen. Gesehen und geachtet. Man kann offen werden, weich werden, echt werden. 

All das will ich mit meiner Arbeit bieten, stärken und fotografisch festhalten. Und genau aus diesem Grund dürft ihr mich auch immer fragen was euch interessiert. Ich werde alles beantworten, was sich beantworten lässt und was sich lohnt zu erzählen.
Und genau hier unten könnt ihr schon mal ein paar private Worte über mich und meinen großen Clan erfahren. Ich suche nämlich Kunden und Menschen, die mir gleich sind. Natürliche, authentische Leute. Die das Herz am Rechten Fleck haben und vielleicht auch auf der Zunge tragen. Menschen, die mir den Atem rauben oder ihrer Umwelt Leben einhauchen. Menschen die präsent sind. Egal ob laut oder leise. Hell oder dunkel. Ich such Dich. Euch.

Familienmensch durch und durch,...

Family first. Das ist und bleibt für mich mein Non-Plus-Ultra. Familie ist meine vollkommene Erfüllung. Ich war so so soooo gern schwanger. Mit jeder Phase meines Körpers habe ich Schwangerschaft und Geburt zelebriert, erfreue mich täglich an meinen Kindern auch wenn sie mich noch so oft in den Wahnsinn treiben. Und liebe meine Rolle als Mama und Ehefrau. Das wichtigste neben der Familie ist die Zeit. Und genau weil Zeit so wertvoll ist, arbeite ich hart und effektiv. Manchmal fast exzessiv und lange, damit ich dann wieder genügend Zeit und Fokus auf meine Lieblingsmenschen setzen kann. So ist auch für mich Work-Life-Family-Balance ein täglich wechselndes Konstrukt, dass manchmal mehr oder weniger gut planbar ist. Aber was ich auf keinen Fall mehr missen möchten. 

Da ist sie, unsere 5. im Bunde. Endlich komplett!

10 Jahre hat sie Unterschied zu ihrem großen Bruder. 6 Jahre trennen sie von ihrer großen Schwester. Und endlich haben wir das Gefühl, wir sind komplett. Mit 30 Jahren haben wir uns nochmal bewusst für ein 3 Kind entschieden. Und da ist sie.  Wir sind uns einig, so wie es jetzt ist, haben wir alles. Wir haben uns. Uns 5, unsere beiden Boxer-Hunde, die beiden MainCoon-Kater, Oma im Haus, Uropa im Haus. Das Haus - den Garten - die Baustelle, das Chaos. Die Türen die geschlagen werden, die Wäsche die sich türmt, die Boden die gewischt statt vom Hund abgeleckt gehören. "Ahhhh! Das Kind isst schon wieder Hundefutter!" 
Da war er wieder: der alltägliche Wahnsinn. Aber wir sind komplett. Das sind wir. Mit allen Facetten, mit allen Emotionen. WIR! 

Er liebt mich. Er liebt mich auch. Und ich lieb sie...

Jeder kann sagen was er will. Aber ich sage was ich denke und ich denke: Das erste Kind ist einfach was ganz besonderes. Und das darf man auch wirklich so sagen. Natürlich lieb ich sie alle. Natürlich könnte ich sie alle manchmal auch: verkaufen? verschenken? 
Aber dieser kleine große Mann hat mich "gemacht". Durch ihn bin ich jemand geworden, der ich immer sein wollte. Er hat mir auf eine ganz andere Weise und Tiefe gezeigt was es heißt einen Sinn im Leben zu haben. Was Liebe wirklich ist und was sie mit mir macht. Und natürlich gäbe es ihn nicht ohne den großen Mann im Hintergrund. Meinen Fels. Meinen Halt. Mein Herz, mein Verstand und der, der mich manchmal um meinen Verstand bringt. Ohne diese beiden Männer wäre mein Leben nicht das was es ist. Ich nicht die, die ich bin und ich bin so voller Stolz und Dankbarkeit, dass sie zu mir gehören. Es sind meine Löwen. Und ich bin so gerne ihre Löwin. 

Dankbarkeit, Achtsamkeit, Vergebung & Wachstum

Es ist nun das 5. Jahr, dass ich mich selbst mit Persönlichkeitsentwicklung auseinander setze. Das 5. Jahr in dem ich mich coachen lasse, in dem ich wachse, in dem ich bewusst lerne und vor allem mein Leben bewusster ausrichte als je zuvor. Immer an meiner Seite - mein Mann Benni. Nur weil wir so mega Freunde sind. So tolle Teamplayer, so sagenhafte Visionäre. Nur deswegen funktioniert es, in all den verschiedenen Bereichen wachsen zu können, sich zu entwickeln. Und so viel zu lernen. Und es hört nicht auf. Ich bin so dankbar für alle Erfahrungen. Ich werde immer achtsamer, ich kann meiner Vergangenheit, anderen Menschen uns mir selbst vergeben und dadurch weiter und weiter wachsen. Das ist für mich so wertvoll. Vor allem weil ich all das so gerne weiter gebe. Die Welt braucht mehr davon. Wir alle! 

Da hinten rennt sie - meine Muse! Entschleunigung!

Im Hintergrund seht ihr meine Große, die Kleine fangen. Vielleicht ist sie auch am Frohlocken. Vielleicht ist sie auch wieder kurz vor einem dieser Momente, der von mir alles abverlangt. Hochsensibel? Impulsiv? Emotional oder emotionsflexibel? 
Ich weiß es nicht. Ich muss es auch nicht wissen, aber ich glaube ich durfte bislang an und mit keinem der Kinder so viel lernen wie mit ihr. Und ich blicke beruflich auf wirklich viele Kinder zurück, die ich in ihren jüngsten Jahren begleiten durfte. Sie ist meine Muse, weil sie für mich so viel Schönheit verkörpert. Ich liebe ihre puppenhafte Äußerlichkeit, die aber so viel Schelm und Schabernack mit sich trägt. Ich mag ihre Ecken und Kanten. In ihren Zähnen, ihren Augenbrauen aber auch in ihrer Persönlichkeit. Sie ist laut und sie fällt auf. Sie ist anders und doch so passend. Jeden Tag reiben wir uns. Sie ist mir so verdammt gleich. Und trotzdem auch so ein Unikat. Und was wir Beide nach einer aufreibenden, meist sinnlosen Diskussion brauchen ist die Entschleunigung. Wir machen dann einen Kopfstand auf unserem Yoga-Stuhl. Wir schalten uns eine Meditiationsmusik an oder wir schlafen kuschelnd neben einander ein. Sie ist Power und Ruhe zugleich. Feuer und Wasser. Heiß und Kalt. Tag und Nacht. Aber sie ist immer ein Geschenk. Mein Segen! Mein Spiegel. Unser magischen Worte lauten:

" Wenn ich dich halten soll, dann sag es mir. Ich bin da und lass dich nicht los!" 

Schwarz geht immer. Und Olive oder heißt es Khaki?

Irgendwann, es ist noch gar nicht all zu lange her. Als ich mich und mein Warum gefunden habe. Als ich meine berufliche Zielgruppe bestimmt habe und meinen Inner Circle ausgewählt habe, hab ich mich auch für bestimmte Farben entschieden, die zu mir passen.
Für mein Brand, für meine Arbeit, für mein Interieur zu Hause. Selbst mein neues Auto soll den Farbton tragen. 

Mein minimierter Kleiderschrank, meine neue Applewatch, die mir mein Mann zum 31. Geburtstag schenken soll (aka. wird). Fast alles oder bald Alles spiegelt sich in den natürlichen Farben wieder. Okay. Ich adde schwarz dazu. Das ist keine Farbe - ich weiß. Das ist ein Zustand. Für mich aber definitiv kein negativer, kein beängstigender sondern eher einer mit Tiefe, mit Glamour mit einem Sinn für: "das geht immer". So wurden Leinen, Olive und Schwarz zu meinen neuen Farben. Diese natürlichen Farbfamilien bestimmen mehr und mehr meinen fairen Kleidungsstil, meine Einrichtung, mein Make-Up und ich liebe einfach alles was sich in dieser braunen, beigen, grünen und natürlichen Welt so an Dingen für mich und mein zu Hause findet. Und ich merke einfach es passt. Es schmeichelt mir, meiner Person. Wir haben uns gefunden. Die Farben und ich. 

In die Küche, fertig und looooooos!

Der Mittelpunkt unseres Hauses, der Mittelpunkt unserer Familie. Der Rückzugsort, der Feierort, der Chaosort, der "Hier steigt die coolste Party-Ort". Das ist unsere Küche und unser angliederndes Wohn-Ess-Zimmer. Hier ist es immer chaotisch. Wirklich, es ist hier nie länger als eine Stunde aufgeräumt. Hier findest du alles was du suchst bzw. verloren hast. Und hier ist immer was los. Hier ist Platz für alle meine Freunde, für Fremde, für Neue. Für Alte und für Junge. Für Essen, für Trinken, für lecker Essen und Sachen die man isst. Hahahah ja genau. Essen. Ich liebe es zu kochen, andere zu bekochen, mit anderen zu kochen und eben auch zu essen. Deswegen hab ich dieses Doppelkinn. Deswegen kann ich stolz Bauch tragen und deswegen sind wir vielleicht alle so glücklich wenn wir zusammen sind. Weil Liebe nun mal durch den Magen geht. Und nein. Da muss nicht immer Zucker dran sein. Wir sind totale Keto-Lover. Essen so gern Low-Card und bekennen uns zu richtig guten Fleisch-Essern. Wir essen tatsächlich sehr gerne die Angus-Rinder aus Auerbach, die neben dem Haus meines Bruders das ganze Jahr auf der Weide stehen. Der Anblick erinnert mich an Irland. Meine Herzensheimat. Und das Fleisch schmeckt gut. Die Rinder haben keinen Stress und,... 
Zurück zur Küche. Egal wo wir eine Küche beziehen, im Ferienhaus, im Haus der Freunde oder eben so mega oft bei uns. Es ist immer was los. Es ist multikulturell und es gibt einfach immer lecker Essen und Trinken. Und machmal braucht man einfach nur ne kleine Küchenparty und alles ist wieder in Ordnung. Und dann gibt es zum Glück ja noch Benni. Meinen Mann. Der räumt die Spülmaschine ein. Er ist Profi darin.

Die hier muss ich euch noch zeigen. Unbedingt!

Das ist Conny. Liebevoll von allen Oma Conny genannt. Meine Mama. Meine Personifikation von Liebe, Geduld, Umsicht und Nachsicht. Von ihr und ihrer Mama habe ich gelernt zu lieben. Zu glauben, zu Hoffen. Niemals aufzugeben. Und zu wissen, ich kann nie tiefer fallen als "in Himmelsvatterla sei Hand". (Das war die Wortwahl von Omili, der Mama von Oma Conny - meiner Oma). Jeder der mich kennt, oder kenngelernt, lernt auf irgendeine Art und Weise auch sie kennen. Sie managed alles, wenn ich nicht da bin. Sie gibt mir und Benni die Möglichkeit, dass wir Wochenende im "Einsatz" verbringen. Das wir uns Auszeiten als Paar nehmen können und sie ist, mit allem wie sie ist, die wohl sagenhafteste und beste Oma für unsere 3 wundervollen Kinder. Und alles was ich erstrebe und anziele. Alles woran ich arbeite tu ich auch immer ein Stück für sie. Denn sie gibt mir so viel. Sie ist meine Mama durch und durch. Und bald kommt die Zeit, da geb ich. Ganz viel. So viel zurück, dass sie gar nicht glauben kann, für was ich. mich alles bedanke. Unsere Welt braucht solche Oma Connys. Wirklich! Ganz viele! Dann wäre alles so viel schöner! 

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